Verfasst von: Gunther Michel | November 7, 2009

15. Der Kindermord

15. Der Kindermord

(Matth. 2, 16-18)

Als nun Herodes sah, dass er von den Weisen getäuscht war, wurde er sehr zornig, sandte hin und ließ alle Knäblein töten, die in Bethlehem und dessen ganzem Gebiete waren, vom Alter von zwei Jahren an und abwärts, gemäß der Zeit, die er von den Weisen erfragt hatte.

Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremias gesagt worden, der da spricht: „Eine Stimme ward in Rama gehört, viel Weinen und Wehklagen; Rachel beweint ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen, weil sie nicht mehr sind.“

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Responses

  1. Herders Weihnachtsgedicht – Jesu Mutter erwähnt im „Magnificat“ Isaak nicht. Müssen wir nicht sein Fest mit den Unschuldigen Kindern begehen?


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