Verfasst von: Gunther | November 10, 2009

28. Die Hochzeit zu Kana

28. Die Hochzeit zu Kana

(Joh. 2, 1-11)

Ikone Hochzeit zu Kana

Ikone Hochzeit zu Kana

Am dritten Tage war eine Hochzeit in Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war dort. Es wurden aber auch Jesus und seine Jünger zur Hochzeit geladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: „Sie haben keinen Wein!“ Jesus sagte zu ihr: „Was habe ich mir dir, Weib? Ist meine Stunde noch nicht gekommen?“ Da sagte seine Mutter zu den Dienern: „Was er euch sagt, das tut!“ Es standen aber daselbst sechs steinerne Wasserkrüge behufs der bei den Juden gebräuchlichen Waschungen. Jeder derselben fasste zwei bis drei Eimer. Da sagte Jesus zu ihnen: „Füllt die Krüge mit Wasser!“ Sie füllten dieselben bis oben. Jesus sagte zu ihnen: “ Schöpft nun und bringt dem Tafelmeister!“ Sie taten es. Als der Tafelmeister das Wasser kostete, das zu Wein geworden war, und nicht wusste, woher derselbe komme (die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es), ruft er den Bräutigam und sagt zu ihm: „Jedermann setzt zuerst den guten Wein auf, und wenn sie genug getrunken haben, den schlechtern; du hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt.“

So tat Jesus in Kana in Galiläa sein erstes Wunder und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn.

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Responses

  1. Jesu Mutter nimmt ihren Sohn bei der Hochzeit in Kana gleichsam bei der Hand wie Jesus den Blinden von Bethsaida und führt Jesus zu den sechs Wasserkrügen. Meine Mutter hielt die Stationen ihrer Israel-Reise in ihrem Tagebuch fest. Aber weshalb zählte – auf unserem Bildschirm angeklickt – die „Ruhr-Uni“, „Bochum“, sieben Zeichen im „Johannesevangelium“, wo doch hier “ J E A N “ , in einer von Annie V a l l o t t o n illustrierten Übersetzung, „2“, „23“, auf „les miracles“, „die“, in Bochum nicht mitgezählten Wunder hinwiese?

    • Jesus kann nicht als mit einer Frau streitend gedacht werden. Der beste Beweis, daß es wirklichen Nationalsozialismus in Österreich nicht gab, ist vielleicht die Einziehung meiner oststeirischen Mutter – s. das Gedicht über Wolfsberg im Schwarzautal im Band „MINIATUREN“ von Thomas Posch – zum Arbeitsdienst in Kärnten. Wenn man ihr Heimatgefühl hätte fördern wollen, dann hätte man meine Mutter in die Obersteiermark eingezogen.

      • Jesus sagt, daß in dieser Nachtwache der Bräutigam erwartet werden soll. Ich wachte aus einem Traum von einem Kärntner Mitschüler am Gymnasium auf, der mich, nicht im Traum, zu seiner Hochzeit einlud. Ich schenkte ihm, nicht im Traum, eine vermutlich katalanische – Tarragona? – Skulptur und eine Ausgabe der Werke von Jean Paul. Am Vormittag des 6. aber durften wir mit einem Juristen ein Gespräch führen. Wie ist mit Bezug auf die Frage, ob eine Ehe wegen Unzucht geschieden werden kann, für die äthiopische, also die kuschitische, Gemeinde zu entscheiden?


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