Verfasst von: Gunther | November 13, 2009

35. Die Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten

35. Die Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten

(Joh 4, 43-54)

Nach den zwei Tagen zog Jesus von dort weg und begab sich nach Galiläa. Denn er selbst bezeugte, dass ein Prophet in der eigenen Heimat nicht geachtet ist.

Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem am Fest getan; denn auch sie waren zum Feste gekommen.

So kam Jesus wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. Es war nun ein königlicher Beamter, dessen Sohn krank lag in Kapharnaum. Als dieser hörte, Jesus sei aus Judäa nach Galiläa gekommen, begab er sich zu ihm und bat ihn, er möchte hinabgehen und seinen Sohn gesund machen; denn er lag im Sterben. Jesus sprach zu ihm: „Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht.“ Der königliche Beamte sagte zu ihm: „Herr, gehe hinab, bevor mein Kind stirbt.“ Jesus erwiderte ihm: „Geh hin, dein Sohn lebt.“ Der Mann glaubte dem Worte, das Jesus zu ihm gesprochen, und ging. Auf dem Wege kamen ihm schon seine Diener entgegen und meldeten ihm, sein Sohn lebe. Er erkundigte sich nun bei ihnen nach der Stunde, in der es mit ihm besser geworden sei. Sie antworteten ihm: „Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber.“ Da erkannte der Vater, dass es gerade die Stunde war, in der Jesus zu ihm sagte: „Dein Sohn lebt!“ und er glaubte selbst und sein ganzes Haus.

Dies war das zweite Wunder, das Jesus wieder wirkte, nachdem er aus Judäa nach Galiläa gekommen war.

Jesus heilt Sohn d koeniglichen Beamten

Jesus heilt den Sohn des königlichen Beamten (Joh 4, 43-54)

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Responses

  1. http://glaubereal.wordpress.com

    • Jesus heilt – im Evangelium des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, „4“,“52″ – den Sohn des königlichen Beamten. Ich zitierte aus der Alten Einheitsübersetzung, des Schulbuchs, die aber in den Erklärungen der Fußnoten nicht erklärt, warum der Sohn h i e r – s. Evangelien des Besatzungsmachtsteuerbeamten und des Arztes, „7“,“1-10″ – nicht als Diener bezeichnet ist. Uns wurde in Graz dazu ein Gespräch unter vier Augen gewährt.


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