Verfasst von: Gunther | November 23, 2009

66. Die Mutter und die „Brüder“ Jesu

66. Die Mutter und die „Brüder“ Jesu

(Luk. 8, 19-21; Mark. 3, 31-35; Matth. 12, 46-50)

Es kamen aber, während er noch zu dem Volke redete, seine Mutter und seine Brüder und suchten mit ihm zu sprechen, sie konnten jedoch wegen der Volksmenge nicht zu ihm kommen. Sie blieben deshalb draußen stehen und schickten zu ihm hinein und ließen ihn rufen. Das Volk saß um ihn her. Da sprach einer zu ihm: „Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen dich sehen.“ Er aber nahm das Wort und sprach zu dem, der ihm das sagte: „Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?“ Dann sah er die Jünger an, die im Kreise um ihn saßen, streckte die Hand über sie aus und sprach: „Siehe da meine Mutter und meine Brüder! Denn wer immer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.“

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Responses

  1. Jesus sagt – aus der Musik bekannt: „Ich bin demütig von Herzen“, „lowly of heart“. Deshalb kann niemand Jesu Herz verehren, wenn er nicht zuvor das Herz von Jesu Mutter verehrt. Denn das Ich Jesu existiert für niemanden vor dem Herzen. Unsere Kirchenzeitung „GLAUBE UND HEIMAT“ schickte uns heute mit einem Artikel über Luther und Calvin einen Bildwitz dazu, Nr. 18, S. 11.


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