Verfasst von: Gunther | Dezember 4, 2009

86. Die Heilung des Taubstummen in der Dekapolis

86. Die Heilung des Taubstummen in der Dekapolis

(Mark. 7, 31-37)

Jesus heilt einen Taubstummen (Markus 7, 31-37). Karolingisches Fresco in der Klosterkirche St. Johannes in Müstair, Schweiz, um das Jahr 825

Jesus heilt einen Taubstummen (Markus 7, 31-37). Karolingisches Fresco in der Klosterkirche St. Johannes in Müstair, Schweiz, um das Jahr 825

Jesus begab sich wieder fort aus dem Gebiete von Tyrus und zog durch Sidon an das Meer von Galiläa mitten hin durch das Gebiet der zehn Städte. Dort führten sie ihm einen Taubstummen  zu und baten ihn, ihm die Hand aufzulegen. Er nahm ihn von der Menge abseits, legte seine Finger in dessen Ohren, berührte seine Zunge mit Speichel, blickte zum Himmel auf, seufzte und sprach: „Ephpheta, d. i. öffne dich!“ Alsogleich öffneten sich seine Ohren, das Band seiner Zunge ward gelöst, und er redete richtig. Er gebot ihnen, sie sollten es niemand sagen. Aber je mehr er ihnen das gebot, desto mehr breiteten sie es aus, und desto mehr staunten sie und sprachen: „Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hören und die Stummen reden!“

Heilung des Taubstummen

Heilung des Taubstummen

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Responses

  1. Es ist kein Kommentar zu dieser Schriftstelle gegeben. Was hat Herr oder Frau Zet denn „verfasst“? Sie hat die zwei Bilder dazu gegeben.
    Das erste zeigt Jesus, aber nicht den zu Heilendenden.
    Es wäre mindenstes ein Hinweis auf den Taufritus angebracht (jedenfalls in der Katholischen Kirche), wo der Priester „effata“ sagen und Mund und Ohren des Täuflings berühren kann. Denn der Täufling soll ja nun auch mit wachen Ohren das Evangelium hören und Gott loben.
    Nikolaus Timpe.

    • Jesus Heilung des Taubstummen im griechischen Gebiet der z e h n Städte, der Dekapolis, wohin Jesus von Meer her kommt: Jesus gebietet, von der Heilung niemandem etwas zu erzählen, womit Jesus doch auf ein großes Geheimnis hinweist. Während der viermal z e h n Tage vor seiner Himmelfahrt erscheint Jesus den Fünfhundert – fünfzig Mal z e h n . Nach Pfingsten würden sich fünftausend M ä n n e r bekehren, fünfhundert Mal z e h n . Aber warum spräche die „Apostelgeschichte“, „4“,“4″, hier, anders als am Pfingsttag, „2“,“41″, von M ä n n e r n ? Unsere von Annie V a l l o t t o n illustrierte Übersetzung hätte für den Vers „2“,“41″, französisch, „personnes“ – um das griechische „PSYCHAI“ wiederzugeben. Die Zahl z e h n aber wiese auf den indischen Kulturraum hin, dessen Geheimnis man vielleicht im späten Aufstieg des nach zwei Seiten auf das Meer hinaus blickenden Thailand suchen würde, auf die globale Scheidungslinie der “ M A R S U P I A L S “ – Tiere, deren Gehör sehr früh beansprucht würde.

      • Jesu Heilung des Taubstummen im griechischen Gebiet der z e h n Städte, der Dekapolis, wohin Jesus vom Meer her kommt – vor einer Prüfung von deren Gehör schiene noch die These, auf unserem Bildschirm vor weniger als einer Stunde angeklickt, zu prüfen, daß die “ M A R S U P I A L S “ , die Beuteltiere, ein unvollkommenes Experimentierstadium der Schöpfung, einer „Evolution“, darstellen. Jesu Stammbäumen ist zu entnehmen, daß Jesus von Gott abstammt. Interessant müßte in diesem Zusammenhang die eigentümliche Evolutionstheorie von Bartholomäus Carneri erscheinen.


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