Verfasst von: Gunther | Dezember 5, 2009

90. Die Heilung des Blinden in Bethsaida

90. Die Heilung des  Blinden in Bethsaida

(Mark. 8, 22-26)

Jesus heilt einen Blinden

Jesus heilt einen Blinden

Sie kamen dann nach Bethsaida. Dort führten sie ihm einen Blinden zu und baten ihn, er möchte denselben berühren. Da fasste er den Blinden bei der Hand, führte ihn aus der Ortschaft hinaus, benetzte seine Augen mit Speichel, legte ihm die Hände auf und fragte ihn, ob er etwas sehe. Dieser blickte auf und sprach: „Ich sehe die Menschen wie Bäume wandeln.“ Darauf legte er ihm nochmals die Hände auf die Augen, und er fing an zu sehen und ward so hergestellt, dass er alles deutlich sah. Dann schickte er ihn nach Hause, indem er sprach: „Geh in dein Haus, und wenn du in die Ortschaft hineinkommst, sag‘ es niemand!“

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Responses

  1. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir den Maler obigen Bildes (Jesus-Bethsaida) mitteilen würden.

    • Jesu Apostel droht während einer vierten Nachtwache, wie sie vor unserem Bildschirm hier anbrach, im See, an welchem Bethsaida gelegen ist, zu versinken. JESU WORTE tangierend Schweine aber – erinnern sie nicht daran, wie in den Jahren zwischen 1561 und 1571 nach Jesu Geburt – s. das Buch von Thomas Posch, „JOHANNES KEPLER“ und das Buch von Ernst Kornemann über Tiberius – die Schweinezucht im Gebiet westlich des US-Bundesstaats Florida einerseits und die Pelztiere des Gebiets der deutschen und österreichischen Besatzungsmächte oberhalb der geographischen Breite der fünf großen nordamerikanischen Seen andrerseits Gewicht bekamen?

  2. „Basilica of the Sacred Heart“ wäre eine Kirche der kein Medizinstudium anbietenden Bildungsinstitution “ D u L a c “ im „South Bend area“ (hier angeklickt auf „Wikipedia“, „South Bend“, ich bin Mitarbeiter von „Wikipedia“) des Längenkreisstreifens der fünf großen Seen einer Weltkarte in unserem Mittelschulatlas. Die Institution sollte das Opus des Grazer Romanisten Rudolf Palgen besitzen, bei dem ich ein Seminar-Zeugnis erwarb und aus dessen Bibliothek unsere Ausgabe der Werke Baudelaires stammt, des Autors des Gedichts L E R E N I E M E N T D E S A I N T P I E R R E . Gegründet wäre die Bildungsinstitution von einem Männer-Orden, verbunden mit einem Frauen-Orden in dem „area“. Die Geschichte Bethsaidas wäre ja in der Geschichte des Dorfes einerseits, das zu Fremden wohl eine andere Beziehung hat als die Stadt, als auch in der Geschichte der Stadt andrerseits zu behandeln. In Steiermark – unsere Zeitung würde nunmehr eine „Hochsteiermark“ kennen – gibt es übrigens ein Dorf „Rotte Österreich“. Für eine Bewertung von europäischem Rassismus wäre vielleicht zu betrachten, in welchem Maß das „South Bend area“ eine von Rassismus bestimmte Geschichte hat. Uns wurde am Vormittag, an einer Tankstelle, ein Beleg gezeigt.

    • Jesus hat noch andere Schafe, die nicht von der ersten Hürde sind. Nun – ich wachte, als es tagte, aus einem Traum auf, vom Jordan, wohin meine Mutter pilgerte – warnt uns Josemaría Escrivá, dessen Buch „DER WEG“ man mir während meiner Arbeitszeit als Bibliothekar in die Bibliothek brachte: nur ja nicht zu denken, es könne mehr als nur e i n e Kirche geben. Aber ich frage – nach mehreren Begegnungen dieser Tage – , warum wird immer noch der Berg der Versuchung bei Jericho gezeigt?


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