Verfasst von: Gunther | Dezember 15, 2009

99. Der Aufbruch nach Judäa. Die Ungastlichkeit der Samariter

Sechster Abschnitt

Vom letzten Laubhüttenfeste bis zum letzten Tempelweihfeste

99. Der Aufbruch nach Judäa. Die Ungastlichkeit der Samariter

(Joh. 7, 10; Luk. 9, 51-56; Mark. 10, 1; Matth. 19, 1)

Die zwölf Apostel

Die zwölf Apostel

Nachdem seine Verwandten hinaufgezogen waren, zog er selbst zum Feste hinauf, nicht offenkundig, sondern wie im geheimen. Als nämlich die Tage seiner Aufnahme der Erfüllung nahe waren, da richtete er sein Angesicht fest auf Jerusalem, um dorthin zu gehen. Indem er nun aus Galiläa wegzog, sandte er Boten vor sich her. Diese gingen hin und kamen in eine Stadt der Samariter, um für ihn Herberge  zu bestellen. Allein man nahm ihn nicht auf, weil sein Angesicht auf Jerusalem gerichtet war. Als seine Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sprachen sie: „Herr, willst du, sollen wir sagen, dass Feuer vom Himmel falle und sie verzehre?“ Er aber wandte sich um und wehrte es ihnen, indem er sprach: „Ihr wisst nicht, wessen Geistes ihr seid. Der Menschensohn ist nicht gekommen, Seelen zu verderben, sondern zu retten.“ Dann gingen sie in eine andere Ortschaft.

William Dyce (1806–1864): Der Gute Hirte

William Dyce (1806–1864): Der Gute Hirte

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