Verfasst von: Gunther | Februar 27, 2010

133. Die zehn Aussätzigen

Achter Abschnitt

Vom letzten Aufbruche nach Jerusalem bis zum letzten Abendmahle

133. Die zehn Aussätzigen

(Luk. 17, 11-19)

Es begab sich, während Jesus auf der Reise nach Jerusalem begriffen war, zog er mitten durch Samarien und Galiläa.1)

Als er in eine Ortschaft kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer. Sie blieben von ferne stehen, erhoben ihre Stimme und sprachen: „Jesus, Meister, erbarme dich unser!“ Jesus sah sie und sprach zu ihnen: „Geht hin, zeigt euch den Priestern!“ Während sie nun  hingingen, wurden sie rein. Einer aber von ihnen kehrte zurück, sobald er sah, dass er rein war, pries Gott mit lauter Stimme, fiel auf sein Angesicht ihm zu Füßen und dankte ihm. Und das war ein Samariter. Jesus sprach: „Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind denn die neun? Fand sich keiner, der umkehrte, um Gott die Ehre zu geben, als dieser Fremdling?“ Zu diesem aber sprach er: „Steh auf und geh hin; dein Glaube hat dir geholfen!“

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1) Jesus bricht von Ephrem auf, um seinen letzten Gang nach Jerusalem anzutreten, weil das Osterfest nahe ist, macht aber einen weiten Umweg mitten durch Samarien und Galiläa, dann durch Peräa im Osten des Jordans, setzt dann über den Jordan, kommt nach Jericho, dann sechs Tage vor Ostern nach Bethanien, von wo aus er am folgenden Tage über Betphage seinen feierlichen Einzug in Jerusalem hält.

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Responses

  1. Jesu Mutter – der Engel wird zu ihr von Gott gesandt im sechsten Monat nach den fünf Monaten der Verborgenheit Elisabeths im Evangelium des Arztes, „Lk 1,25“, wo Elisabeth sagt, daß es Schande gibt. Jesus sagt, daß ich über Schande frohlocken soll. Auf unserem neuen Computer hier angeklickt während dieser vierten Nachtwache, Nichtsommerzeit, https://www.dropbox.com/ , „Blog“ – die „permission, not just to fail, because I don’t even know what that looks like“, Alice Tynan. – Ist dieses Nichtwissenwissen im gerüttelten Maß das Frohlocken über den Lohn im Himmel von JESU WORTEN?

    • Jesu Mutter – einer Dame, bei der ich Gast sein durfte, nachdem sie uns ein TV-Programm in das Postfach eingefächert hatte, las ich dieser Tage aus ihrem Buch „DIE BIBEL“, der alten „Einheitsübersetzung“, vor. Auch eine „Zeugin Jehovas“ aus der Wohnanlage der Dame hatte unser Postfach für Information für uns, tangierend die Handelskette “ L I B R O “ , benutzt. Zu einem Rosenkranz, den mir meine Mutter schenkte, und zum Gebet, das Jesus zu beten lehrt, ist in dieser vierten Nachtwache, Nichtsommerzeit, noch immer unbeantwortet: sagt Jesus nicht „bereitetes Brot“, nicht „tägliches“?


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