Verfasst von: Gunther | März 11, 2010

135. Die Parabel vom ungerechten Richter

135. Die Parabel vom ungerechten Richter

(Luk. 18, 1-8)

Die beharrliche Witwe

Die beharrliche Witwe (Quelle: http://www.fisheaters.com/parables31.html)

Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis darüber, dass man allzeit beten müsse und nicht nachlassen dürfe. Er sprach: „Es war ein Richter in einer Stadt, der Gott nicht fürchtete und keinen Menschen scheute. Auch eine Witwe war in jener Stadt. Diese kam zu ihm und sprach: Schaffe mir Recht gegen meinen Widersacher! Lange Zeit wollte er nicht. Danach aber sprach er bei sich selbst: Obwohl ich Gott nicht fürchte und keinen Menschen scheue, will ich doch dieser Witwe, weil sie mir lästig ist, Recht schaffen, damit sie nicht am Ende kommt und mir das Gesicht zerbläut.“

Der Herr aber sprach: „Höret, was der ungerechte Richter sagt! Wird denn Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm rufen, nicht Recht schaffen, und wird er geduldig zusehen, dass sie unterdrückt werden? Ich sage euch, er wird ihnen in Bälde Recht schaffen. Aber, wenn der Menschensohn kommt, wird er wohl den Glauben finden auf Erden?“

Der ungerechte Richter

Der ungerechte Richter (The Unjust Judge and the Importunate Widow, 1864, Sir John Everett Millais, Tate Collection. Quelle: http://www.boomerinthepew.com/2009/09/learning-the-path-of-faith-driven-obedience.html)

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