Verfasst von: Gunther | März 16, 2010

136. Die Parabel von dem Pharisäer und dem Zöllner

136. Die Parabel von dem Pharisäer und dem Zöllner

(Luk. 18, 9-14)

Christus (Mosaik in Santa Prassede)

Christus (Mosaik in Santa Prassede)

Er sagte auch zu einigen, die auf sich vertrauten, dass sie gerecht seien, und die übrigen verachteten, folgendes Gleichnis: „Zwei Menschen gingen hinauf in den Tempel, um zu beten: der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und betete bei sich also: Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin wie die übrigen Menschen, wie Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner da! Ich faste zweimal in der Woche; ich gebe den Zehnten von allem, was ich besitze. Der  Zöllner aber stand weit ab und wollte nicht einmal die Augen zum Himmel erheben, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt nach Hause, jener nicht. Denn jeder, der sich erhöht, wird erniedrigt, und wer sich erniedrigt, wird erhöht werden.“

Der Pharisäer und der Zöllner (Luk. 18, 9-14)

Der Pharisäer und der Zöllner (Luk. 18, 9-14)

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Responses

  1. Meine Mutter erteilte Firmunterricht. Wir vermochten nicht zu finden, daß Einigkeit darüber bestünde, was die Sünde wider den Heiligen Geist ist.


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