Verfasst von: Gunther Michel | Mai 31, 2010

229. Die Verkündigung des Evangeliums in der ganzen Welt

229. Die Verkündigung des Evangeliums in der ganzen Welt

(Mark. 16, 20)

Die Apostel aber gingen hin und predigten überall, und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die darauf folgenden Zeichen.

Die heiligen Zwölf Apostel

Die heiligen Zwölf Apostel

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Responses

  1. Jesus treibt sieben Dämonen aus der Frau aus, nach der in der Gegend von Köflach und Voitsberg in Steiermark in Österreich eine Kirche benannt wäre, wie wir auf unserem neuen Bildschirm hier fanden. Es gab eine TV-Sendung über das „Kapitel 16“ des „Markusevangeliums“, in dem das berichtet ist. Warum steht in Evangelien, daß diese Frau Jesu Füße am Tag von Jesu Auferstehung berührt, während Jesus ihr aber verbietet, Jesus zu berühren? Um auf eine Auslegung von Jesu Gleichnis von den fünf klugen Jungfrauen einzugehen, muß im Zusammenhang mit einer Stelle bei Hegel zuerst diese Frage beantwortet werden. Ich wachte vor Mitternacht Nichtsommerzeit aus einem Traum auf.

  2. JESU WORTE – Cajetan, der in Pernegg verehrt wird, hätte in einem Buch auf unsern Regalen mit einem Beitrag von Hilde Firtel gesagt, daß der Gott Venedigs (wo ich mit meiner Mutter aus Anlaß eines auch durch Etienne Gilson gestalteten Kogresses in einem Gastbetrieb unweit der „Salute“ als Hauskirche Gast war) auch der Gott Neapels sei. Aber: zu heute, „04:04“, „04:44“, der Einladung – wir würden von einer Feier in Rußland und Ägypten unterrichtet – zu einem mit Werbung für das Wisch-Smartphone verbundenen Gottesdienst in eine auch für Schulgottesdienste verwendbare Salvator-Kirche scheint unklar, wie Schule sinnvoll sein soll, wenn dort der Gebrauch des Wisch-Smartphones stört. Einer jungen Dame auf einem Fahrrad, hinter der ich mit meinem vor kurzem reparierten Fahrrad fuhr, verlor dieser Tage bei der Grazer Oper ihr Wisch-Smartphone. Wir riefen ihr nach. Sie hob es auf und dankte. Ein „16.“ gälte laut ‚google‘, vor weniger als einer Stunde, auch als Namenstag „Irmgard“ – der Name der Schwiegertochter der Schwester Rosa meiner Mutter. Irmgard – Kotek, die Tochter meines Volksschuldirektors in Pachern bei Hausmannstätten-Judendorf – hatte in Hohenrain geheiratet. Dort wäre zuletzt der historische Pilatus-Roman von Eric-Emmanuel Schmitt für eine Theateraufführung verwendet worden.


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