Verfasst von: Gunther | März 22, 2016

150. Das Verlangen einiger Heiden, Jesus zu sehen. Die Stimme vom Himmel

(Joh. 12,20-36; Mark. 11,11; Matth. 21,17)

John 12,20-36

Es waren aber einige Heiden unter denen, die hinaufgekommen waren, um am Feste anzubeten. Diese nun traten zu Philippus, der aus Bethsaida in Galiläa war, baten ihn und sprachen: „Herr, wir möchten Jesus sehen.“ Philippus kam und sagte es dem Andreas, Andreas hinwieder und Philippus sagten es Jesus. Jesus antwortete ihnen: „Die Stunde ist gekommen, daß der Menschensohn verherrlicht werde. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, so bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, so bringt es viele Frucht. Wer sein Leben liebt, der wird es verlieren; und wer sein Lebenin dieser Welt haßt, der wird es zum ewigen Leben bewahren. Wenn jemand mir dient, so folge er mir nach, und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn jemand mir dient, so wird ihn mein Vater ehren.

„Jetzt ist meine Seele erschüttert. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde! Doch – deshalb bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen!“ Da kam eine Stimme vom Himmel: „Ich habe ihn verherrlicht, und wieder werde ich ihn verherrlichen.“

Das Volk nun, das dastand und es gehört hatte, sagte, es habe gedonnert. Andere sagten: „Ein Engel hat zu ihm geredet.“ Jesus aber nahm das Wort und sprach: „Nicht meinetwegen ist diese Stimme gekommen, sondern euretwegen. Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgestoßen werden. Ich aber werde, wenn ich von der Erde erhöht worden bin, alles an mich ziehen.“ Dieses sagte er, um anzudeuten, welchen Todes er sterben werde. Es entgegnete ihm aber das Volk: „Wir haben aus dem Gesetze gehört, der Messias bleibe in Ewigkeit. Wie sagst du denn: Der Menschensohn muß erhöht werden? Wer ist denn dieser Menschensohn?“ Da sprach Jesus zu ihnen: „Noch kurze Zeit ist das Licht unter euch. Wandelt, so lange ihr das Licht habt, damit nicht Finsternis euch überfalle; denn wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht. So lange ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, damit ihr Kinder des Lichtes werdet.“

Dieses sprach Jesus, und nachdem er sich alles rings umher angesehen hatte, ging er, da es bereits spät am Tage war, mit den Zwölfen aus der Stadt nach Bethanien und übernachtete dort.

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Responses

  1. Jesus sagt: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ Ich wachte während dieser dritten Nachtwache dieses „22.“ aus einem Traum vom „22. August“, „8.“, auf. Im Lexikon „von Schauber und Schindler“ stünde, „Anna“ – der präsumtive Name meiner Mutter – habe aus einer zweiten und einer dritten Ehen zwei Töchter namens Maria gehabt.


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